Wieviel ihres "Kapitals" stellen die Mitarbeiter dem Unternehmen tatsächlich zur Verfügung?
Mitarbeiterbefragungen helfen dem Unternehmen hinter die Kulissen zu schauen. Zu viele Informationen über Befindlichkeit, Störquellen, Grad der Indentifikation und des Engagements dringen oft gar nicht mehr bis in die oberen Führungsebenen. Gerüchte existieren aber wenig Fakten. Die Mitarbeiterbefragung schafft Transparenz. Sie erhebt die sensible Indikatoren, die die Geschäftsleitung und die Führungskräfte benötigen um rechtzeitig Soll-Bruchstellen zu erkennen und gegen zu steuern:
- welche wettbewerbsrelevanten Stärken das Unternehmen im Bereich der Kooperation, Kommunikation, Information, Teamarbeit und Führungsprozesse hat (Interaktionswerte),
- welche Anreize (Arbeitsinhalte und Gestaltungsspielräume, Arbeitsbedingungen, Entwicklungs- und Karrierechancen, Führung, Unternehmens- und Teamkultur, Arbeitsklima, Vergütung, etc.) das wettbewerbsrelevante Human Capital im Unternehmen von einem attraktiven Arbeitsgeber erwartet,
- inwieweit diese Anreize vom Unternehmen und den Führungskräften erfüllt werden und welche Veränderungen die Mitarbeiter erwarten,
- wie sehr die Mitarbeiter sich für das Unternehmen engagieren, wie stark das Commitment und die Mitarbeiterbindung ist,
- in welchem Umfang und wo Potenziale ungenutzt sind und welche Chancen hier bestehen,
- welche personellen Risikofaktoren (ungewollte Fluktuation, Motivationsrisiken, personelle Engpässe) bezogen auf die Wettbewerbsstrategie bestehen,
- wie attraktiv das Unternehmen auch für neues Human Capital ist, und
wo zukünftig vermehrt in Anreize für das Human Capital investiert werden sollte.